Der Träger Der Internationale Bund (IB) ist einer der großen freien Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Präsident des IB ist Bruno W. Köbele, Senator e.h., ehemaliger Bundesvorsitzender der IG Bau. Dem ehrenamtlichen Präsidium gehören Vertreter des öffentlichen Lebens, der Sozialpartner, Parteien sowie aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung an. Bundesweit helfen fast 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IB jährlich über 350.000 Menschen in 700 Einrichtungen an mehr als 300 Orten bei der beruflichen und persönlichen Lebensplanung. Parteipolitisch und konfessionell unabhängig hat der IB sich seit seiner Gründung 1949 das Ziel gesetzt, "Menschen zu helfen, sich in Freiheit zu entfalten, ihr Leben selbst zu gestalten, sich in die Gesellschaft einzugliedern, persönliche Verantwortung zu übernehmen und die gesellschaftliche Entwicklung tätig mitzugestalten", "Bereitschaft zu wecken zu sozialem Dienst am einzelnen und für die Gesellschaft", "internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu fördern und zu verwirklichen". Diesen Grundsätzen ist der Verband bis heute treu geblieben. Der Förderverein Besonders engagiert ist der Förderverein.
Der Vorstand hielt die Fäden in der Hand und koordinierte Renovierungsarbeiten,
plante die Einschulung und führte Gespräche mit dem zukünftigen
Essenanbieter. Ein Dankeschön an dieser Stelle Frau Rehberg, Frau
Szewirski, Frau Witkowski, Frau Fischer, Frau Brettschneider, Herrn Lange,
Herrn Rohde. Dass die Schule in neu renovierten Räumen Einzug halten kann und neue Möbel und Unterrichtsmittel zur Verfügung stehen, bedarf es finanzieller Mittel und handwerkliches Können. Wir bedanken uns beim Internationalen Bund und den Hausmeistern Herrn Türpitz, Herrn Witt und Herrn Markwart. Gemeinsam mit den Lehrern und Erziehern, die teilweise im Urlaub arbeiteten, erhielt die Schule ihren letzten Schliff. Ein Dankeschön an Frau Wiese, Frau Rößler, Frau Börst, Frau Lukaschik und Herrn Schrader, die heute ihren ersten Schultag bewältigen. Der Verein hatte am 16.01.2003 seine Gründungsversammlung. Er sucht Förderer und verfasst Spendenaufrufe. Durch Werbung macht er auf sich und die Schule aufmerksam und sucht weitere Mitglieder. Finanzierung Die reformpädagogische Ganztagsschule finanziert sich durch die
Trägerschaft, Fördermittel, Schullastenausgleich, Vereinsbeiträge
und Spenden. Es wird ein Schulgeld erhoben. Die Höhe dieser Beiträge
werden im Rahmen des Finanzierungskonzepts festgelegt. Dieses wird zur
Zeit erarbeitet. In den ersten zwei Jahren erhalten wir vom Land Mecklenburg-Vorpommern
keine Zuschüsse. Erst nach Anerkennung als Ersatzschule können
wir mit Landeszuschüssen rechnen. |